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Interaktive Feedbackdialoge auf digitalen Pinnwänden

Abstract

Wie können sich Studierende in ihrem Lernprozess gegenseitig unterstützen? Digitale Tools, insbesondere digitale Pinnwände, eröffnen multimodale und multidirektionale Feedbackdialoge, die das Von- und Miteinanderlernen stärken. Durch eine kritisch-konstruktive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Themen(-ideen) der Mitstudierenden wird der beiderseitige Lerngewinn erhöht sowie (digitale) Feedback-Kompetenzen aufgebaut.

Blended LearningFeedbackKommunikationPraxis/BerufsbezugReflexionskompetenz
Pattern

Kontext

Das didaktische Pattern kann in hochschulischen Seminaren, in welchen Studierende eigenständige, umfangreichere Seminararbeiten oder Projektvorhaben entwickeln bzw. Projekte realisieren, eingesetzt werden. Dies können u. a. Forschungsprojekte (z. B. im Rahmen einer Modularbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit, Dissertation), Unterrichtsversuche mit laborpraktischen Experimenten, schulpraktische Projekte oder Lehrprojekte (z. B. Entwicklung von Lehr-/ Lernmaterialien) sein. Der didaktische Ansatz wurde bereits in unterschiedlichen Fachdisziplinen (Geistes- und Naturwissenschaften) sowie verschiedenen Studienabschnitten erfolgreich angewandt, u. a. mit Bachelorstudierenden und Lehramtsstudierenden im ersten Studienjahr und Masterstudierenden im letzten Studienjahr sowie mit (angehenden) Doktorand:innen. Das Pattern eignet sich insbesondere auch für heterogene Gruppen (z. B. akademisch, sprachlich, kulturell) zur Erhöhung der Perspektivenvielfalt und Steigerung des Von- und Miteinanderlernens. In fachdidaktischen Seminaren zur Lehrkräftebildung erfüllt es zudem eine doppelte Zielstellung, da die erworbenen digitalen Fähigkeiten als Modell für die eigene (künftige) Lehrtätigkeit dienen können.

Problem

Lern- und/ oder Seminaraufgaben sind entsprechend der angestrebten Professionalisierungsziele häufig sehr komplex und herausfordernd. Studierende erwarten daher eine individuelle Lernbegleitung und Beratung durch Dozierende, welche jedoch gerade angesichts hoher Studierendenzahlen schwer realisierbar ist und sich demzufolge auf punktuelle Rückmeldungen zum Lernprozess oder Lernresultat konzentriert. Hingegen ist die Beteiligung und Interaktion der Studierenden in den Seminaren oftmals gering bis passiv konsumierend. Auch studentisches Peer-Feedback begrenzt sich meistens auf kurze Rückmeldungen im Nachgang zu Präsentationen. Dies kann an geringen Feedback-Kompetenzen liegen, womit sich gleichsam ein Anliegen zur Kompetenzförderung in diesem Bereich anschließt, oder auch an einer mangelnden Einbindung digitaler Technologien, die vielfältige interaktive Interaktionsmöglichkeiten eröffnen könnte.

Wirkkräfte

In vielen Lehr-/Lernkontexten liegt der Fokus auf einer summativen Evaluation der Arbeitsergebnisse statt auf einer kontinuierlichen Lernprozessbegleitung. Diese finale Bewertungsperspektive kann bei Lernenden zu Unsicherheiten und sogar Angst vor dem Endergebnis führen. Während sie auf das Feedback der Dozierenden warten, findet eigenes kritisches und selbstreguliertes Lernen sowie ein kollaborativer Austausch zwischen den Studierenden wenig bis gar nicht statt. Hinzu kommt, dass summatives Feedback oftmals sehr knapp und auf „traditionellem“ (zumeist schriftlichem Wege) formuliert wird angesichts der hohen Arbeitslast und begrenzten zeitlichen Ressourcen der Dozierenden in großen Lerngruppen. Der potenzielle Lerngewinn sowie die studentische Partizipation, Interaktion und Reflexion fallen demzufolge gering aus, insbesondere wenn die Möglichkeiten digitaler Medien für formative Feedbackprozesse nicht genutzt werden.

Lernprozessbegleitende und digitale Feedback-Kompetenzen sind zudem in vielen Bildungsbereichen – insbesondere in der Ausbildung von Lehrkräften – essenziell, werden allerdings noch zu wenig gezielt gefördert. Dabei kann Peer-Feedback nicht nur den geringen zeitlichen Ressourcen der Lehrenden entgegenkommen, sondern vor allem für die Lernenden von unmittelbarem sowie nachhaltigem Mehrwert sein. Zum einen werden ihre heterogenen Bedürfnisse, Bedarfe, Kenntnisse und Stärken unmittelbar berücksichtigt und die Perspektivenvielfalt gesteigert, was gerade bei komplexen Aufgaben und Projekten vorteilhaft sein kann. Zudem erfahren sie eine umfassende Unterstützung und Lernbegleitung, die insbesondere auch bei neuartigen Inhalten benötigt wird. Zum anderen lernen sie, wie sie Unsicherheiten bewältigen und eigenständig tragfähige Lösungsansätze entwickeln können, was von nachhaltigem Nutzen ist. Nicht zuletzt werden Kompetenzen modelliert, welche angehende Lehrkräfte an ihre Schülerinnen und Schüler weitergeben können.

Lösung

Die Nutzung von digitalen Pinnwänden in einer interaktiven Feedbackumgebung ermöglicht einen lernprozessbegleitenden multimodalen, dialogischen und multidirektionalen Austausch von Entwürfen, Ideen und Kommentaren. Hierüber kann ein Verständnis von Feedback als Lerndialog gefördert, die Interaktion unter den Studierenden erhöht und das digital-gestützte Von- und Miteinanderlernen gestärkt werden.

Details der Lösung

Erforderliche Werkzeuge:

  • Digitale Pinnwand (TaskCards, Padlet, Miro, Conceptboard o. ä.)
  • Internetzugriff

Vorbereitung:

  • Feedback-Training: Was macht gutes Feedback aus? Anhand von Feedbackbeispielen die Kriterien guten Feedbacks erarbeiten und Stolpersteine besprechen
  • Auswahl eines geeigneten Tools und Tool-Training zum Umgang mit den Funktionen (Beispielhaft wird die Nutzung von Padlet in folgendem Tutorial erläutert: https://youtu.be/pidlVaVuwc8)

Durchführung:

Ziel ist eine kritisch-konstruktive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Themen(-ideen) und (Lehr-/ Forschungs-)Projekten, wodurch die Perspektivenvielfalt erhöht und ein beiderseitiger Lerngewinn ermöglicht werden kann. Hierzu empfehlen sich folgende Ablaufschritte:

  • Tool-Einstellungen vornehmen, u. a. zur Sichtbarkeit und zum Zugriff auf die digitale Pinnwand; zur (nicht-)anonymen Kommentierung; zur Struktur der Pinnwand; zu den Feedback-Optionen (bspw. Beiträge flexibel verschieben, liken und einfärben; Beiträge kommentieren) etc.
  • Es empfiehlt sich, eine offene Feedbackumgebung zu schaffen, in der jede*r die Entwürfe und Kommentare/ Feedback der anderen sehen und darauf Bezug nehmen kann. Es besteht jedoch die Option, den Zugriff auf die digitale Pinnwand nur für bestimmte Personen freizugeben (per E-Mail-Einladung, Link bzw. QR-Code). In den Tool-Einstellungen kann zudem i. d. R. festgelegt werden, ob eine anonyme oder nicht-anonyme Kommentierung erfolgen soll. Beides hat Vor- und Nachteile, die abgewogen und mit den Studierenden diskutiert werden sollten.
  • Die Verwendung einer flexiblen Pinnwand-Struktur empfiehlt sich für ein gemeinsames Brainstorming und gegenseitiges Feedback, das EIN bestimmtes Thema betrifft. Wenn unterschiedliche, d.h. zwei oder mehrere voneinander unabhängige, Themenideen kommentiert werden sollen, eignet sich hingegen eher eine spaltenartige Struktur auf der digitalen Pinnwand.
  • Jede/r Lernende (oder Lerngruppe) erstellt eine individuelle digitale Pinnwand zu einem gewählten Thema. Sie beschreiben ihr Thema/ ihre Ideen und formulieren ihre offenen Fragen als Feedbackgesuch („Feedback Request“).
  • Studierende teilen den Link bzw. QR-Code zu ihrer individuellen Pinnwand mit ihren Peers und der Lehrkraft (z. B. in der Lernplattform oder Kurscloud).
  • Wichtig: Peer-Feedback vor Lehrenden-Feedback.
  • Die Studierenden sollten dazu ermutigt werden, nicht nur Text-Kommentare und Likes abzugeben, sondern die multimedialen Möglichkeiten auszuschöpfen und zielgerichtet zu verwenden (z. B. Audio-Kommentare, Bildschirmaufzeichnung, Upload weiterführender Dokumente, Verlinkung hilfreicher Web-Ressourcen)
  • (A)synchrone Kommentierung: Regeln vereinbaren, bis wann die Peers ihre Kommentare abgeben sollen und was die nachfolgenden Schritte sind (bspw. Anschlusskommunikation auf der digitalen Pinnwand oder Besprechung der Kommentare in einer synchronen Sitzung).
  • Die Studierenden setzen sich mit den Kommentaren auseinander, die sie erhalten haben, bearbeiten diese bzw. notieren offene Fragen für den weiteren Austausch.

Nachbereitung:

  • Klärung von Rückfragen (unter den Peers und mit Lehrkraft)
  • Feedback zum Feedback (insb. von Lehrkraft)
  • Reflexion des Lernprozesses und Erarbeiten eines Handlungsplans für die nachfolgenden Arbeitsschritte

Stolpersteine:

  • Oberflächliche, sich wiederholende Kommentare: Lehrende sollten deshalb vorab gemeinsam mit den Lernenden Qualitätsmerkmale von Feedback herausarbeiten und den beiderseitigen Lerngewinn für die Peers in ihren Rollen als Feedbackgebende und -nehmende hervorheben. Folgender Hinweis könnte dabei hilfreich sein: Gib Feedback in der Weise, wie du es dir selbst wünschen würdest. Darüber hinaus ermöglicht es die offene Feedbackumgebung den Lehrenden in ihrer Rolle als Lernbegleiter*innen und Coaches, die Lernenden während der Peer-Feedbackphase an die Qualitätsmerkmale zu erinnern und ihnen ggfls. zusätzliche Hilfestellungen zu geben (Scaffolding).
  • In größeren Lerngruppen kann es für Studierende überfordernd sein, vielen (insb. unbekannten) Peers Feedback zu geben. Es empfiehlt sich daher die Bildung von Kleingruppen (Peer Support Groups).
  • Beteiligung der Lernenden erst kurz vor Abgabefrist: Fristen sollten mit ausreichend zeitlichem Puffer gesetzt werden. Nach einer ersten Feedbackphase könnte eine gemeinsame Reflexion mit den Lernenden stattfinden und ihnen anschließend Gelegenheit gegeben werden, um weiteres Feedback beizutragen.
  • Geringes Maß an Folge-Interaktionen auf der digitalen Pinnwand, wenn es anschließend die Möglichkeit einer Live-Besprechung (synchron in Videokonferenz oder vor Ort) gibt. In dieser Hinsicht könnten Lernende ermutigt werden, ihr synchrones Feedback auch auf der digitalen Pinnwand festzuhalten, damit es für die Peers nachhaltig verfügbar ist.

Folgen (Vorteile, Nachteile)

Vorteile der digitalen Pinnwand zum Feedbackdialog:

  • Ermöglicht formatives Feedback im Lernprozess und somit eine verbesserte Lernbegleitung
  • Erhöht die Partizipation und die Motivation der Lernenden
  • Bietet vielfältige inhaltliche Einsatzmöglichkeiten (Beispiele: Ideenfindung und -verfeinerung/ Konzepterstellung)
  • Unterschiedliche Medien und Kommunikationskanäle können genutzt werden (Text, Bilder, Audio, Video, Hyperlinks, Likes etc.)
  • Blended Learning, Online Learning: flexibles asynchrones Arbeiten
  • Kommentare können jederzeit konsultiert sowie Feedbackdialoge auch im weiteren Lernprozess auf der digitalen Pinnwand fortgeführt werden
  • Nutzung erfordert keine hohen technischen Kenntnisse
  • Funktioniert auf verschiedenen Geräten über geteilten Link oder QR-Code

Vorteile einer offenen und dialogischen Feedbackumgebung:

  • Kompetenzförderung: Feedback-Kompetenzen, Reflexionskompetenzen
  • Von- und Miteinanderlernen mittels Teilen der Entwürfe und des Feedbacks sowie Lernen durch Beobachtung („vicarious learning“) der anderen Einreichungen bzw. Rückmeldungen
  • Erleichtert kooperatives Lernen sowie Projektarbeit
  • Besonders vorteilhaft in heterogenen Lerngruppen aufgrund unterschiedlicher Expertisen (unterschiedliche Vorkenntnisse, z. B. inhaltlich/ fachlich, technisch, forschungsmethodisch etc.)

Herausforderungen in der digitalen Umsetzung des Feedbacks:

  • Angesichts der vielfältigen medialen Möglichkeiten (Kommentare in Textform, als Audio-, Video- oder Bildschirmaufnahme, als Likes etc.) können aufseiten der Lernenden Unsicherheiten aufkommen, so dass sie nur die ihnen vertraute Form wählen (meistens Likes und Textkommentare)
  • Studierende warten evtl. das Feedback der Lehrkraft ab und zögern, eigene Kommentare beizutragen
  • Trainingsbedarf bzgl. Feedback Literacy und in der Verwendung digitaler Pinnwände

Nachteile der dialogischen Feedbackumgebung:

  • In Abhängigkeit von den Vorkenntnissen sowie interpersonalen Beziehungen unter den Studierenden könnte die Partizipation und die Qualität des Feedbacks unterschiedlich ausfallen (z. B. oberflächliche Kommentare)
  • Hemmungen, eigene Entwürfe mit anderen zu teilen (z. B. Empfinden von Imperfektion oder Befürchtungen von Ideendiebstahl)
  • Hemmungen, Kritik an Entwürfen der Peers zu üben (u. a. aufgrund selbsteingeschätzter mangelnder Expertise oder aus Sorge, dass sie selbst negative Kritik von ihren Peers zu ihren eigenen Entwürfen enthalten werden)
  • Studierende trauen sich evtl. nicht, Feedback zu geben, das der Meinung der Mehrheit an bisher geposteten Kommentaren widerspricht

Metadaten
Kontext - Hochschultypus...
  • Universität
Kontext - Disziplin...
  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften
  • Geisteswissenschaften
  • Lehrerbildung
Kontext - Zielgruppe...
  • Studierende - Anfänger:innen
  • Studierende - Bachelor
  • Studierende - Master
  • Absolventen - Doktoranden
Kontext - Aktionsradius...
  • Lehr-/Lernsituation, Szenario
  • Curricularer Block
  • Curriculum, Programm
Kontext - Zeitrahmen...
  • Tagesformat
  • Mehrere Tage/ im Block
  • Semester
Kontext - Gruppengröße...
  • Kleingruppe
  • Kleingruppe (etwa 6-30)
  • Gruppe (ab 30)
Lösung - Format...
  • Seminar
  • Übung
  • Projekt
Lösung - Primäre Förderung...
  • Rezeptive Aktivitäten (Lesen, Anschauen, Zuhören)
  • Produktive Aktivitäten (eigener Inhalte)
Lösung - Grad der Virtualisierung...
  • Integration (bspw. hybrides Lehrformat)
  • Virtualisierung
Lösung - Synchronizität...
  • Hybrid

Metadaten aus dem alten Patternpool bis 2024

Problemtyp...
  • Bestehendes bzw. strukturelles Problem
  • Persönliches professionelles Anliegen
Kräfte...
  • Selbst- und Fremdorganisation
  • Lernen durch Zuhören/ Lesen/ Zusehen/ eigenes Tun
  • Analoge und Digitalen Erfahrungswelten
  • Individuelles und soziales Lernen
  • Fachliche und überfachliche Kompetenzentwicklung
Lösung - Gegenstand...
  • Methodische Lernkompetenzen/ unterstützen, sich Inhalte anzueignen (...)
  • Lehrorganisation/ Beziehung zwischen Inhalten, Studierenden und Lehrenden
Lösung - Forschungsbezug...
  • Interaktion
Literatur
Medien

Links

Downloads

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Beispiele

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Zitiervorschlag

Schluer, Jennifer; Meier, Monique (2025): Interaktive Feedbackdialoge auf digitalen Pinnwänden

Lizenz des Textes

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Gefördert von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre

Dieses Projekt wird aus Mitteln der Stiftung Innovation in der Hochschullehre, Treuhandstiftg. in Trägerschaft der Toepfer Stiftung gGmbH, unter dem Förderkennz. FoP-054/2023 gefördert.

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